Projekt
trust-error
2026
Es simuliert die Bedingungen, unter denen Vertrauen notwendig wird: unvollständige Daten, fehlende Quellen und Schnittstellen, die Stabilität versprechen, dabei aber Klarheit vorenthalten. Durch minimale Interaktionen, falsche Beruhigung und stilles Systemverhalten reflektiert das Projekt die unsichtbaren Dimensionen von Cyberkonflikten – nicht als Spektakel, sondern als anhaltenden Hintergrundzustand.
Was bleibt, sind keine Beweise, sondern ein Gefühl: das Bewusstsein, dass das Weitermachen stets Glauben erfordert.